Veränderung

Wir verändern uns. Nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Wir sind eine untrennbare Einheit aus Konstanten und Variablen. Diese Mischung ist es, was andere als unsere Persönlichkeit wahrnehmen.

Auch wenn es uns nicht gefällt – die meisten Veränderungen haben ihre Ursachen in negativen Erfahrungen. Wenn uns etwas Angst gemacht hat, meiden wir es in Zukunft. Wenn wir etwas Falsches gesagt oder getan haben, werden wir künftig versuchen, es anders zu sagen oder zu tun.

Jeder ist wohl schon einmal in der Situation gewesen, sich zu wünschen, der Partner oder die Partnerin möge sich ändern. Vielleicht wird er oder sie das uns zuliebe auch tun. Aber wir fragen uns nur ganz selten, warum der oder die andere eigentlich sich so und nicht anders verhält.

Selbst gedankenlos dahingesagte Sätze sind Ausdruck einer Einstellung. Vergessene Termine zeigen, was wichtig ist und was nicht.

Es ist unsere Aufgabe, darüber nachzudenken, wie wir damit umgehen wollen. Je eher wir die Hoffung aufgeben, der oder die andere sollte sich ändern, desto besser. Es ist unsere eigene Haltung, um die es geht, denn sie ist die einzige, auf die wir tatsächlich einen Einfluß haben.

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