Vertrauen

Kindern ist am Anfang gar nichts anderes bekannt. Erst durch Enttäuschungen lernen sie, daß sie nicht Jedem und Jeder vertrauen können. Dabei ist Vertrauen die Grundlage unserer Existenz.

In unserer Sprache vergleichen wir das Vertrauen mit einem Lebewesen, denn wir sagen „Vertrauen muß wachsen“. Aus einem kleinen Samenkorn kann so ein tragfähiger Baum mit vielen Ästen werden.

Ohne Vertrauen ist keine Beziehung zwischen zwei Menschen möglich. Und doch fehlt es vielen Paaren genau daran. Angst und Unsicherheit, Kontrolle und Verdächtigungen sind wie Gift, das die Liebe, die am Anfang stand, zersetzt.

Vertrauen wächst durch Offenheit und schrumpft durch Geheimnisse.

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